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03-04-2019 - Peter Kamphuis, Lehrer Elektrotechnik und Koordinator, spricht über sein Engagement mit ID3AS

Lieber Leser,

Ich möchte Sie gerne mitnehmen in die Geschichte von Peter Kamphuis. Peter ist Lehrer Elektrotechnik und Koordinator der Wahlkurse Electronical Product Design and Engineering (EPDE) am Institut für Ingenieurswissenschaften der Hanze Hochschule in Groningen. Neben seiner Arbeit als Lehrer arbeitet er für ID3AS. Während einem Interview erzählt er über sein Engagement bei einem ID3AS-Projekt:

Bildung und Forschung miteinander verbinden

Seit Juni 2018 bin ich bei ID3AS engagiert. Es macht mir viel Freude an einem INTERREG-Projekt sowie ID3AS Teil zu haben. Vor allem wegen der Verbindung zwischen Forschung und Bildung.

Seit September 2018 begleite ich 3 EPDE-Studenten, die mit Hilfe von ID3AS ein Abschlussprojekt bekommen haben, wobei es darum geht Sensoren zu untersuchen, die messen, wie viele Menschen sich zu einem bestimmten Zeitpunkt in einem Bürogebäude befinden. Wilbert Baar, einer der Studenten, wird sogar zu diesem Thema seine Abschlussarbeit schreiben. Ich begleite Wilbert zusammen mit Remco de Vries von Cedel. Remco ist ein Projektpartner des Projekts Smart Indoor Climate und gleichzeitig der Auftraggeber.

Der Abschlussauftrag von Wilbert besteht aus 3 Komponenten:

  1. Die Sensoren an sich: Diese sollen feststellen, wie viele Menschen sich in einem Raum/Büro befinden;
  2. Datenkommunikation zwischen Sensor und dem zentralen Prozessor;
  3. Untersuchen ob die gemeinsame Architektur des Systems die gefragten Daten liefern kann.

Engagement ein einem Projekt hat einen zugefügten Wert

Es hat einen eindeutigen Mehrwert für mich, dass ich nicht nur die Studierenden betreue, sondern auch selbst Teil des Projekts bin, unter anderem aufgrund meiner Projektkenntnisse, Kontakte zu verschiedenen Projektpartnern und den Erwartungen dieser Projektpartner. Dadurch habe ich (auch in technischer Hinsicht) einen guten Überblick über das, was für die Abschlussbetreuung des Studenten notwendig ist.
Der Mehrwert liegt auch in der Tatsache, dass ich eine Verbindung zwischen Bildung und Forschung herstellen kann. Es ist interessant, Unternehmen wie Cedel und Ultraware mit der Hanze Hochschule zu verbinden. Darüber hinaus kann der Input aus dem Projekt Smart Indoor Climate 1 zu 1 für meinen neuer Wahlkurs Internet of Things angewendet werden.

Es geht trotz Technik immer um den Menschen

Im Rahmen meiner Abschlussbetreuung finden wöchentliche Meetings mit den Projektpartnern und den Studenten statt. Dies ist sehr nützlich, erfordert aber auch viel Zeit. Trotzdem ist es gut, dabei zu sein. So bleibe ich immer auf dem Laufenden und kann bei Bedarf nachsteuern.
 

Darüber hinaus ist es sehr interessant, während dieser Gespräche das Kraftfeld innerhalb des Projekts zu sehen. Die verschiedenen Parteien, die Interessen und die diversen Themen, die besprochen werden. Trotz der Technologie geht es letztendlich immer um die Menschen und das macht das Ganze besonders faszinierend.

Peter Kamphuis

 

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