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KI-Agil-projekt

Ziel von KI-AGIL

ist es, speziell für KMU die Voraussetzungen zur Erschließung der KI und darauf aufsetzender innovativer Geschäftsfelder zu verbessern. Exemplarisch werden die Hanzehoogschool Groningen und das Institut für duale Studiengänge der Hochschule Osnabrück, Campus Lingen, für sechs KMU in der Grenzregion Möglichkeiten der KI aufzeigen, um neue Arbeitsformen und Geschäftsmodelle mit den Betrieben zu erarbeiten, die die gesellschaftlichen Grundwerte beachten. Es werden 10 weitere Betriebe in der Grenzregion zu den Möglichkeiten der KI-Nutzung beraten. Mit diesem Projekt wird ein größeres Projekt zum Roll-Out der KI für KMU in der Grenzregion vorbereitet. 

Kurze Zusammenfassung des Projektes

Die Fortschritte der Informationstechnik – insbesondere im Bereich der Digitalisierung, der Datenanalyse und weiterführend der künstlichen Intelligenz (KI) – eröffnen neue Chancen für die industrielle Produktion, für intelligente Produkte, Dienstleistungen und Informationssysteme für den Handel: große Informationsmengen über Maschinen, Aufträge, Nutzungsgewohnheiten von Kunden etc. können zu geringen Kosten und in hoher Detaillierung erfasst, automatisch verarbeitet und durch KI selbstorganisiert analysiert werden. Weiterführend können mittels KI durch Maschinen (sog. maschinelles Lernen) selbstständig Maßnahmen als Handlungsvorschläge entwickelt werden. Hieraus ergeben sich große Chancen für die Entwicklung innovativer Produkte, Dienstleistungen und darauf aufsetzende datengestützte Geschäftsmodelle. Gleichzeitig darf nicht übersehen werden, dass eine so tiefgreifend wirkende Technologie wie KI, die möglicherweise auch in sensiblen Lebensbereichen zum Einsatz kommen wird, ethisch, rechtlich, kulturell und institutionell entsprechend einzubetten ist, sodass gesellschaftliche Grundwerte und individuelle Grundrechte gewahrt bleiben und die Technologie der Gesellschaft und dem Menschen dient. Denn diese Technologie wird den Menschen in seiner Art zu arbeiten zum Teil grundlegend verändern.

Projektdauer

Das im Juli 2020 gestartete Projekt baut auf dem INTERREG-Projekt ID3AS auf, einer anwendungsorientierten Initiative für Forschung und Entwicklung in der Sensorik und Sensoranwendungen in der deutsch-niederländischen Grenzregion. Der Zuschuss beläuft sich auf 900.000 € und das Projekt hat eine Laufzeit von zwei Jahren.

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Interreg Deutschland Nederland Hochschüle Osnabrück Hanzehogeschool Groningen Provincie Fryslan Provincie Groningen Provincie Gelderland
Provincie Overijssel Provincie Drenthe Ministerie van Economische Zaken en Klimaat Niedersachsisches Ministerium für Bundes- und Europaangelegenheiten und Regionale Entwicklung EDR
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