Nachrichten

Der Zuschuss beträgt 900.000 € und das Projekt hat eine Laufzeit von zwei Jahren. Ermöglicht wird das Projekt durch die Hochschule Osnabrück Lingen, Institut für Duale Studiengange und die Hochschule Hanze Groningen, Institut für Ingenieurwesen, HBO-IKT und Bioinformatik.

Geert Jan Geertsema, Hochschullehrer/Praxis Instruktor spricht ueber sein Engagement mit ID3AS

Die Rolle des Hochschullehrers innerhalb von ID3AS

Für viele ist es nicht unbedingt einfach, sich ein Bild von ID3AS und unseren Tätigkeiten innerhalb des ID3AS Programms zu machen.
Momentan arbeiten wir an Sensorik und Sensoranwendungen, mit Hilfe von  Konsortien verschiedener Wissensinstitutionen und -Unternehmen in Zusammenarbeit mit unserem Hauptpartner, die Hochschule Osnabrück.

 
Durch eine Reihe von Kurzgeschichten, angefangen mit unseren Hochschullehrern, mochten wir einen Einblick geben in was es beinhaltet, Teil des INTERREG Programms ID3AS zu sein.

Letzter Teil – Geert Jan Geertsma

Geert Jan Geertsma arbeitet als Hochschullehrer/Praxis Instruktor bei der Hanze Hochschule innerhalb des Bereichs Elektrotechnik.

Seit diesem Jahr arbeitet er 2 Tage pro Woche für ID3AS.

Lieber Leser,

Ich betrachte die verschiedenen Projekte aus technischer Sicht, um mitzudenken und Ratschläge zu erteilen. Es gibt mir gleichzeitig die Möglichkeit um zu lernen und an verschiedenen Projekten zu arbeiten. Ich sehe, dass Wissen und Erfahrung aus einem Projekt auf andere Projekte übertragen werden kann.

Die ID3AS-Projekte arbeiten mit Sensoren, bei denen die Messdaten auf intelligente Art verarbeitet werden müssen, um anschließend bestimmte Maßnahmen ergreifen zu können.

Ein Projektbeispiel ist Smart Marine Aquaponics:

Im Fischbecken steigt der Säuregehalt des Wassers auf ein unerwünschtes Niveau und muss daher angeglichen werden. Dies geschieht mit Hilfe von Sensoren.
Das Projekt Smart Marine Aquaponics konzentriert sich auf die Entwicklung von Sensoren, die die Zukunft der Lebensmittelproduktion bestimmen.

Bei den Projekten an denen ich beteiligt bin, dreht es sich um die konkrete Anwendung von Technologie. Zunächst muss geforscht werden, um anschließend ein funktionierendes System aufzubauen.

Heutzutage gelangt man schnell an Systeme, in denen „The Internet of Things  (Das Internet der Dinge oder IoT)“ eine Rolle spielt.

Die Erfahrungen, die ich mit ID3AS sammle, bieten auch jede Menge Inspiration, um meinen Kursen mehr praktischen Inhalt zu verleihen.

Darüber hinaus ist die Atmosphäre im ID3AS-Team sehr angenehm und informell, so dass es mir eine Freude ist, an dem Projekt teilzuhaben.

Geert Jan Geertsma

Share on linkedin
Share on twitter
Share on facebook
Tim
17 Mai 2021

Archiv

Teilen

Share on linkedin
Share on twitter
Share on facebook